releaf.com/de/ — Der einfache, sichere und legale Weg zu medizinischem Cannabis in Deutschland
eleaf.com/de/ — Der einfache, sichere und legale Weg zu medizinischem Der Zugang zu medizinischem Cannabis war in Deutschland lange mit Bürokratie, langen Wartezeiten und Unsicherheiten verbunden. Jetzt sorgt Releaf — einer der führenden Anbieter aus Großbritannien — dafür, dass Patientinnen und Patienten in Deutschland endlich einfacher, sicherer und moderner an ihre Cannabis-Medikation gelangen können.
Mit über 100.000 behandelten Patienten in Großbritannien bringt Releaf langjährige Erfahrung, medizinische Kompetenz und digitale Innovation zusammen. Das Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, den gesamten Prozess — von der ärztlichen Beratung bis zur Lieferung durch zertifizierte Apotheken — digital, transparent und rechtskonform anzubieten. Was ist medizinisches Cannabis überhaupt? Unter medizinischem Cannabis versteht man Arzneimittel, die aus der Hanfpflanze gewonnen werden und zur Behandlung bestimmter Krankheiten verschrieben werden dürfen. In Deutschland sind solche Präparate verschreibungspflichtig und dürfen nur über lizenzierte Apotheken abgegeben werden. Die wichtigsten Inhaltsstoffe sind: THC (Tetrahydrocannabinol): Der psychoaktive Bestandteil, der unter anderem bei chronischen Schmerzen, Spastiken und Übelkeit hilft. CBD (Cannabidiol): Nicht psychoaktiv, wirkt entzündungshemmend, angstlösend und beruhigend. Ärztinnen und Ärzte entscheiden individuell, ob Blüten, Öle oder Extrakte verschrieben werden — abhängig von der Diagnose und den bisherigen Therapien. Releaf ermöglicht Patientinnen und Patienten den Zugang zu über 100 unterschiedlichen Cannabissorten, damit jede Therapie optimal an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden kann. Aktuelle Studienlage und Wirksamkeit Die medizinische Forschung zeigt ein immer klareres Bild: Cannabis-basierte Arzneimittel können bei bestimmten Erkrankungen wirksam eingesetzt werden. Laut einer Erhebung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) wurden seit 2017 rund 75 % aller Cannabis-Verordnungen bei chronischen Schmerzen eingesetzt. Weitere Einsatzgebiete sind Spastiken, Anorexie, Epilepsie oder Schlafstörungen. Eine Studie der Universität Basel (2024) stellte fest, dass Patientinnen und Patienten unter medizinischer Cannabistherapie keine Zunahme psychischer Beschwerden erfahren — im Gegenteil, sie berichten häufig über eine bessere Schlafqualität, weniger Schmerzen und mehr Lebenszufriedenheit.Mit der intelligenten Suchfunktion kannst du Symptome eingeben — und bekommst sofort Vorschläge für geeignete Sorten.
Auch internationale Organisationen wie die WHO bestätigen das therapeutische Potenzial, insbesondere bei neurologischen Erkrankungen und Schmerzsyndromen.
Seit März 2017 dürfen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland medizinisches Cannabis auf einem Betäubungsmittelrezept (BtM) verschreiben.
Rechtliche Lage in Deutschland
Mit dem Cannabisgesetz 2025 wurde zwar der private Besitz bis zu 25 Gramm für Erwachsene und der Anbau von bis zu drei Pflanzen erlaubt, doch gilt dies ausschließlich für den Freizeitgebrauch.
Schritt 4: Ärztliche Prüfung & Rezept